Becky Albertalli: Ein Happyend ist erst der Anfang

erschienen bei: Carlsen, ab 14 Jahren

Vielfaltsmerkmale:

Homosexualität, Auseinandersetzung mit Rassismus, vielfältige Familienformen

KIMI-Faktor:

Das Buch erzählt die Geschichte, wie ein Mädchen sich selbst findet. Mal verliert sie sich in den Dingen, dann findet sie Dinge, die zu ihr passen.

Inhalt: Leah ist achtzehn, steht kurz vor dem High-School-Abschluss und fürchtet sich davor, die Schule zu beenden und ihre Freunde nicht mehr zu sehen. Alle werden sich für das Studium in alle Winde zerstreuen. Sie ist, wie die Autorin sie beschreibt, hübsch, aber dick, eine gute Schlagzeugerin, aber nicht wirklich von sich überzeugt. Sie hat einen Verehrer, der mit ihr zum Abschlussball gehen will. Alles in allem also ein ziemlich durchschnittliches Leben eines durchschnittlichen Teenagers. Doch dann ist da Abby, die glücklich mit ihrem Freund Nick zu sein scheint, in die sich aber auch Leah verliebt hat.

Jurystimme:

‚‚Schöner Jugendroman über Gefühlsirrungen und -wirrungen.’’

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