Marion Achard: Am Ende des Regenwaldes

erschienen bei: Magellan, ab 12 Jahren

Vielfaltmerkmale: 
Wertevielfalt, Kulturen erfahrbar machen, Umwelt, Verhältnis zur Natur, Vertreibung der indigenen Bevölkerung

Der KIMI-Faktor:
Eine packende Geschichte, die einem eine traurige Realität des ecuadorianischen Regenwaldes und seinen Bewohner*innen näher bringt.

Inhalt:
Daboka und ihre jüngere Schwester Loca gehören zu einem kleinen indigenen Stamm, der friedlich in den dunkelgrünen Tiefen des Regenwaldes lebt – bis eines Tages Männer mit großen, stinkenden Maschinen kommen. Sie wollen Straßen und Ölplattformen bauen. Dafür räumen sie alles aus dem Weg, was sie stört. Bäume, Tiere, Menschen. Nachdem ihr Stamm ermordet wurde, wird sie mit ihrer Schwester gefangen genommen und versucht sich zu befreien.


Das sagt die Erwachsenen-Jury: ‚‚Ein sehr bewegendes Buch, aus der Ich-Perspektive eines starken Mädchens geschrieben, inspiriert von einer wahren Begebenheit. Das Buch erzeugt durch die vielseitige Wortwahl bunte Bilder vor dem inneren Auge und beschreibt detailliert die Schönheit des Regenwaldes und die Freiheit des indigenen Stammes mit seinen Traditionen. Ebenso anschaulich wird auch die Grausamkeit der Menschen beschrieben, die den Wald mit Maschinen abholzen, und den Stamm ermorden.“

„Das Buch ist schwere Kost, welche jedoch wachrüttelt, da es leider der Realität entspricht.’’

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