Jutta Langreuter & Jeremy Langreuter: Oskar

illustriert von: Leonard Erlbruch, erschienen bei: Peter Hammer Verlag

Vielfaltskriterien:

Identifikationsmöglichkeiten für diverse Familienkonstellationen, unkonventionelle Erziehung

KIMI-Faktor:

Vieles lernt man erst zu schätzen, wenn es nicht mehr da ist. Dies verdeutlicht das Buch mit witzigen sowie charmanten Bildern und Worten. Es zeigt, was wirklich wichtig ist.

Inhalt:

Oskar – so heißt der Bruder des Vaters, der in das Haus einziehen möchte, in dem bereits die ganze Familie wohnt. Doch wie ist Oskar so? Er hat keine Lust im Haushalt zu helfen, möchte sich aber um jedes Familienmitglied kümmern. Beim Spiel mit den Kindern wird er zum Piraten, singt mit Opa Lieder und verhilft der Uroma zum heimlichen Genuss von Süßigkeiten. Er kocht köstlich und kleckert dabei alles voll, so auch das Kleid von Mamas Chefin. Er wirbelt alles durcheinander und muss letztlich die Familie verlassen. Doch dann merkt die Familie, wie glücklich sie mit Oskar war und setzt alles in Bewegung, um ihn zurückzuholen. Oskar ist eine Bilderbuchgeschichte über einen Sonderling und Glücksbringer.

Jurystimme:

„Oskar ist ein lustiges Buch, das nachdenklich stimmt, da man anfängt seine eigenen Methoden und die Rollen in der Familie zu reflektieren. Manchmal kommt man mit unkonventionellen, einfachen Lösungen schneller ans Ziel, anstatt alles durchzuplanen und vor Stress das Offensichtliche zu übersehen.“

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